Iridologie

Irisdiagnose, Iridologie, Augendiagnose

Einblicke in Körper, Geist und Seele

Der Begriff Irisdiagnose/Augendiagnose ist eher irreführend, denn aus der Iris kann nicht, wie weithin angenommen, eine Diagnose erstellt werden.

Es handelt sich vielmehr um eine Hinweisdiagnostik, die Anhaltspunkte über konstitutionelle Stärken und Schwächen erkennen lässt, das Zusammenspiel der Organsysteme untereinander anzeigt und akute Reizsituationen wiedergibt. Aus den Zeichen der Iris allein ist nicht zu erkennen, ob es sich zum Beispiel um einen Morbus Crohn oder eine Colitis Ulcerosa handelt. Die Zeichen im Bereich der Iris sind hier identisch.

Daher ist die Bezeichnung "Iridologie" zutreffender. Es bedeutet "Lehre der Iriszeichen"

Der Iridologe ist ein Kundiger der Zeichen des Auges. Er kann im Auge sehen, was in der Vergangenheit war, was aktuell im Körper ist und auch was in der Zukunft (bei unveränderter Lebensweise) sein wird. Das Auge bietet Hinweise über ererbte Krankheitsanlagen und die aktuelle Stoffwechselsituation. Daraus ergeben sich weiterführende diagnostische Schritte sowie der Ansatz für eine optimale Therapie.

Das Zusammenspiel der Nerven im Körper als "Informanten" macht es möglich, an Reflexzonen, wie zum Beispiel den Füßen und Händen, den Gesamtzustand des Körpers abzulesen. Ähnlich verhält es sich auch mit der Iris.

Die Iris stellt eine Abbildung des Körpers dar. Störungen an den Organen zeigen sich bereits lange bevor die Schulmedizin Hinweise darauf findet, aber auch häufig lange bevor der Patient Symptome wahrnimmt. Der Iridologe kann somit das Organ in seiner Funktion unterstützen und weitere Schäden vermeiden.


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Vistara Haiduk
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