|
|||||||||
![]() |
Schüßler-SalzeDer Bedarf an Dr. Schüßler-Salzen steigt(Auszug aus "Schüßlersalze für Psyche und Seele")
Gleichzeitig geht der Anteil der körperlichen Arbeit zurück. Vergleicht man die Lebensbedingungen unserer Urgroßeltern mit denen der heutigen Generation, so fällt auf, dass noch zu Beginn des Jahrhunderts Gemüse und Früchte ausreichend Zeit hatten, natürlich zu reifen und zu wachsen - Zeit, um notwendige Minerale und Spurenelemente zu speichern. Unsere Großeltern hatten meist auch nicht die Möglichkeit, täglich ein bis zwei Kannen Bohnenkaffee oder schwarzen Tee zu trinken und täglich (heute zum Teil mehrmals) Fleisch und Wurst zu sich zu nehmen. Wenn über den arbeits- und bewegungsreichen Tag hinweg drei bis vier Mahlzeiten gegessen werden konnten, gehörte man schon zu den Glücklichen. Zu Beginn des Jahrhunderts war auch der Welthandel nicht so weit entwickelt, dass Zitrusfrüchte und jahreszeitlich untypische Obst- und Gemüsearten angeboten werden konnten. Der Mensch damals lebte erheblich mehr im Einklang mit der Natur, als es heute der Fall ist. Viele unserer heutigen Zivilisationskrankheiten sind eine Folge dieser unnatürlichen Lebensgewohnheiten. Auslöser zahlreicher Leiden ist häufig ein Überschuss an Säure im Körper, den der Organismus nicht abbauen und ausscheiden kann. Nicht selten ist eine unzureichende Funktion der Nieren dafür verantwortlich. Ein Mangel an Salzen kann sich über Generationen hinweg verstärken, da innerhalb einer Familie zunächst Gewohnheiten (wie Zubereitungsweisen, Speisenwahl, Essenszeiten, Lebensmuster) weiter »vererbt« werden. Das Durchbrechen einer solchen Gewohnheit ist oft erst möglich, wenn ein Impuls eingebracht wird. Dieser Impuls kann beispielsweise durch ein eingeheiratetes Mitglied der Familie ausgelöst werden oder auch durch eine Krankheit, die andere Aspekte, etwa ein neues Ernährungsbewusstsein, in den Lebensrhythmus einschleust. © Copyright Vistara Haiduk - Oberstenfeld |
||||||||